Karola Pavone, Sopran (background image)
„Pavone beeindruckte mit der feinen, instrumentalen Farbe ihrer Stimme“
(Kölnische Rundschau, Brahms-Requiem)
 

„Sie ist eine Sängerin mit hohem künstlerischem Potential...ihr Vortrag überzeugt jedes Mal mit Musikalität und besonderer Aussagekraft. All diese Eigenschaften weiß sie mit ihrer ausgeglichenen Stimme, die von bemerkenswerter individueller Schönheit ist, intelligent umzusetzen“ (Marcus Creed)

Bereits 17jährig debütierte Karola Pavone als Solistin in der „Petite messe solennelle“ von Gioacchino Rossini, die sie auch 2006 unter der Leitung von Marcus Creed gestaltete.

Ihre Interessen im Konzertbereich erstrecken sich von der Alten bis zur Neuen Musik, Ihr vielseitiges und umfangreiches Konzertrepertoire umfasst neben Kantaten, Oratorien und Messen von Buxtehude, Bach, Vivaldi, Haydn und Mozart auch die großen Oratorien und Requiem-Vertonungen von Mendelssohn, Fauré, Brahms, Rossini, Verdi und Dvorak. Außerdem hat sie auf dem Konzertpodium auch seltener gespielte Werke zu Gehör gebracht, besonders ist das Konzertstück „Knoxville, Summer of 1915“ von Samuel Barber zu erwähnen, das sie sowohl mit den Bergischen Sinfonikern als auch mit dem Main-Kammerorchester Frankfurt aufführte. 
Für das Label Corona nahm sie in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Rundfunk 2010 das Oratorium „De profundis“ des französischen Komponisten Marcel Dupré auf.

Konzertauftritte führten Sie neben Deutschland auch nach Österreich, Italien,  Serbien, Großbritannien, Polen, Tschechien und in die Niederlande. 
Sie arbeitete als Solistin unter Anderen mit dem BachVerein Köln, dem Philharmonischen Chor Bonn, der Neuen Philharmonie Westfalen, der Klassischen Philharmonie Bonn, den Bergischen Sinfonikern, dem Orchester „L'Arco“ Hannover, der Neuen Philharmonie Hamburg, dem Main-Barockorchester Frankfurt und dem Gürzenich-Orchester Köln.

Im November 2015 debütierte sie mit „Miserere“ von Jan Dismas Zelenka und „Dona nobis pacem“ von Ralph Vaughan Williams in der Laeiszhalle Hamburg, wo sie 2016 mit Carl Orffs "Carmina Burana" wieder zu Gast sein wird.